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Diesellokomotive Köf III 333 678-1

Betriebsfähige Rangierlokomotive des DB Museums für leichten Rangierdienst

Die Weiterentwicklung der bewährten Köf II

Als sich abzeichnete, dass die bisher verwendeten Rangierlokomotiven vom Typ II (Köf II) den Anforderungen an Leistung und Geschwindigkeit nicht mehr gewachsen waren, wurde die Köf III entwickelt. Die Köf III sollte 45 km/h erreichen und mindestens 150 PS aufweisen. Dank der Entwicklung des neuen Lok-Typs durch das Unternehmen Gmeinder war die Köf III 240 PS stark, und konnte im Rangier- und Übergabedienst sowie vor leichten Arbeitszügen eingesetzt werden.

 

Die Köf III wurde in insgesamt sieben Bauserien von 1966 bis 1978 hergestellt.

333 678-1 wurde am 18. Februar 1975 als 333 178-0 in Dienst gestellt und in Landshut und Mühldorf/Inn eingesetzt. Im April 1989 wurde eine Funkfernsteuerung eingebaut (335 178-0) und 2001 wieder stillgelegt (333 678-1). Anschließend war die Lok in Rostock-Seehafen, Mainz-Bischofsheim und Bebra stationiert, wo sie am 1. November 2005 abgestellt und vom DB Museum übernommen wurde. Dort wird sie seither als Rangierlok eingesetzt.

Technische Daten
Baujahr 1975
Höchstgeschwindigkeit45 km/h
Hersteller Orenstein & Koppel
Leistung 177 kW/240 PS
LüP in mm7.830
Dienstgewicht24,2 t

                                             

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